Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Eierstockkrebs: die wichtigsten Fakten und Tipps

Es ist die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Doch die meisten Menschen wissen über Eierstockkrebs sehr viel weniger als etwa über Brustkrebs. Hier geben Spezialisten aus Gynäkologie und Onkologie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Symptome, Diagnose, Therapie und Nachsorge. Einen Überblick über das Thema gibt uns hier Dr. Nik Hauser, Chefarzt der Frauenklinik am Kantonsspital Baden.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

Osteoporose: Wenn die Knochen brüchig werden

Sie ist die häufigste aller Erkrankungen des Skeletts, an der vor allem Frauen leiden – Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Die Osteoporose ist eine heimtückische Krankheit, denn sie schreitet still, symptom- und schmerzlos voran. Lesen Sie, wie man selbst vorbeugen und den Krankheitsverlauf frühzeitig verlangsamen kann. Die gute Nachricht: eine wirksame Prävention ist möglich.
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Die Blasenentzündung

Jede zweite Frau kennt diese unangenehmen Symptome: plötzlich auftretender starker Harndrang, Brennen beim Wasserlassen, trüber Urin und ziehende Schmerzen im Unterleib – eine akute Zystitis ist in vollem Gange. Wiederholt sich diese Entzündung der unteren Harnwege mehr als zweimal im Jahr, spricht man von einer rezidivierenden (wiederkehrenden) Zystitis.
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Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

Als Mikronährstoffe oder Vitalstoffe werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren bezeichnet. Diese sind an vielen Körperfunktionen beteiligt. Sie sind für den Körper lebenswichtig und schützen vor freien Radikalen.
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Bei Verdacht auf Essstörung: Direkt ansprechen!

Werbung und Medien beeinflussen unser Essverhalten und sind mitschuldig, dass die Zahl der Anorexie- und Bulimiekranken zunimmt. Dr. Stephan N. Trier von der Privatklinik Aadorf erklärt den Zusammenhang und weiss, wie man als Angehöriger richtig reagiert.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

Verhütung ohne Nebenwirkungen

Immer mehr Frauen steigen auf eine hormonfreie Verhütung um. Die Motive sind verschieden. Das wichtigste Argument ist jedoch: Warum den ganzen Monat Hormone einnehmen, wenn man doch nur maximal wenige Tage pro Monat fruchtbar ist? 
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Babywunsch: Die künstliche Befruchtung

Es will und will einfach nicht klappen. Wenn sich der Kinderwunsch über Jahre trotz medizinischer Hilfe nicht erfüllt, entscheiden sich viele Paare für eine künstliche Befruchtung. Was so nüchtern klingt, ist für diese Paare mit grosser Hoffnung verbunden. Über die Erfolgschancen, die Kosten und mehr sprachen wir mit Prof. Dr. Michael von Wolff von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde im Inselspital Bern.
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Alles für den Schutz des Babys

Wer wegen seines Heuschnupfens Medikamente einnehmen muss, wird während der Schwangerschaft diesbezüglich besonders vorsichtig, denn man möchte gegen das lästige Leiden ankämpfen, ohne dem Baby zu schaden. Prof. Dr. med. Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie des Ostschweizer Kinderspitals, klärt die wichtigsten Fragen. 
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Stillend zurück in den Alltag

Für die Entwicklung eines Babys ist Muttermilch essenziell. Milchpumpen können helfen, nach der Stillzeit wieder den Weg in den Alltag zu finden. Aber was, wenn man in der Öffentlichkeit stillen möchte? Wie geht man mit kritischen Blicken um?
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Schöne Beine

Darauf würde jede Frau gern verzichten: Krampfadern. Doch leider machen viele sehr früh Bekanntschaft mit den blauen Bösewichten. Lesen Sie hier, wie Sie mit Bewegung, richtiger Ernährung und natürlichen Präparaten möglichst lange Ihre hübschen Beine behalten.
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Gesund Abnehmen

Atkins, Low-Carb, Iss-die Hälfte – der Diäten-Dschungel scheint undurchdringbar. Hat man sich für eine entschieden, kommen mit dem Jo-Jo-Effekt meist die Pfunde zurück. Dagegen hilft nur eins: eine langfristige Kombination aus gesunden Essgewohnheiten und Sport.
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Bei Pollenallergie raus in die Natur!

Wer allergisch ist, sollte sich seinem Allergen stellen, sagt Prof. Dr. Beda Stadler, ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern. Für Heuschnupfenpatienten heisst das: raus in die Natur. Auch wenn es in der Nase juckt. 
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Wenn es im After juckt

Ein Hämorrhoidalleiden gilt immer noch als Tabuthema. Dafür gibt es keinen Grund: Wenn man rechtzeitig einen Arzt aufsucht, kann nämlich die Krankheit sehr komfortabel geheilt werden.
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Haarausfall bei Frauen: Ursachen - Behandlung

Kampf mit der Frisur? „Badhairday“ jeden Tag? Der Pferdeschwanz wird dünner? Auf dem Kopfkissen liegen Haare? In der Bürste bleiben viel zu viele Haare zurück. Haarausfall! Meistens greift Frauzuerst einmal zu Aufbaupräparaten, Nahrungsergänzungen oder irgendwelchen Haarwassern. Ein Millionengeschäft für Kosmetik und manche Pharmafirmen. Die Dermatologin Dr. med. Myriam Wyss Fopp gibt Auskunft.
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Kopfschmerzen und Migräne 

Heftige, anfallsartige, pulsierende, meist halbseitige Kopfschmerzen mit Sinnesüberempfindlichkeit sind die klassischen Symptome der Migräne. In der Schweiz leben rund eine Million Migränepatienten; dies entspricht rund zwölf Prozent der Bevölkerung. Frauen sind ungefähr doppelt so häufig betroffen wie Männer...
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Massnahmen zur Burnout Prophylaxe und zur Wiedereingliederung

Die Zahl der Burnout-Betroffenen nimmt drastisch zu! Laut Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Martin E. Keck, Ärztlicher Direktor der Clienia Privatklinik Schlössli und Vorstand im Schweizer Expertennetzwerk Burnout, an seiner Klinik jährlich um sechs bis zehn Prozent. Immer mehr Unternehmen erkennen daher...
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Nationale Hautkrebswoche 2016

Jeder dritte Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens einen Hautkrebs. Wenn Hautkrebs in einem frühen Stadium entdeckt und entfernt wird, können die allermeisten Patienten geheilt werden.
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Früherkennung von Brustkrebs

Die Entstehung von Brustkrebs ist bis heute ein noch schwer zu beurteilender Vorgang, sie wird aber oft durch bestimmte Risikofaktoren initiiert und gefördert. In diesem Zusammenhang werden meistens der erhöhte Tabak- und Alkoholkonsum, wenig Bewegung, Übergewicht, Diabetes und die langjährige Einnahme von Hormonpräparaten erwähnt.
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Wie hoch ist mein Brustkrebs-Risiko?

Krankhafte Veränderungen in bestimmten Genen – in der Fachsprache Mutationen genannt – erhöhen unser Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei Brust- und Eierstockkrebs sind zwei Gene betroffen, die in der Medizin BRCA1 und BRCA2 genannt werden. Liegt eine Mutation in einem dieser beiden Gene vor, beträgt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken 80% und an Eierstockkrebs...
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Hautkrebs - Früherkennung hilft bei der Heilung

Die Fälle von Hautkrebs nehmen in der Schweiz zu. Gefährlich ist vor allem der «schwarze» Hautkrebs, das Melanom. Je früher der Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Auffällige Muttermale oder verdächtige Hautveränderungen sollte man einem Facharzt zeigen.
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Die Menopause 

Die Wechseljahre und die Menopause treffen jede Frau um die 50. Die beste Vorbereitung auf diese turbulente Phase ist die Information. PD Dr. med. Petra Stute, Leitende Ärztin für gynäkologische Endokrinologie und stellvertretende Leiterin der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Frauenklinik des Inselspitals Bern, erklärt, was während der Wechseljahre im weiblichen Körper vorgeht. 
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Bandscheibe und Co.

Wenn die Wirbelsäule Ärger macht und die Ärzte eine OP anordnen, sind meist die Bandscheiben schuld. Dr. med. Max Chaimowicz, Arzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, erklärt, wie solche OPs dank komplexer Schmerztherapie überflüssig werden können und was in einer Reha geschieht.
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Schnarchen und Schlafapnoe – auch Frauen sind betroffen

Obwohl es nicht sehr weiblich und erotisch klingt,  schätzungsweise knapp 20 Prozent aller Frauen zwischen 30 und 45 Jahren schnarchen. Mit Beginn der Wechseljahre verändert sich der weibliche Körper und nahezu jede dritte Frau schnarcht. 
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So macht der Sex wieder Spass

Vaginale Trockenheit ist ein unangenehmes Thema, das die Wechseljahre mit sich bringen. Damit verbunden ist auch sexuelle Unlust. Doch es gibt Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern.
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Generika–Bis zu 70 Prozent günstiger

Ein Generikum ist ein Nachahmerprodukt eines Originalarzneimittels, dessen Patentschutz abgelaufen ist. Je nach Medikament kann der Preisunterschied von Generikum zu Originalprodukt zwischen 30 und 70 Prozent betragen. In der Schweiz erreichten die kassenpflichtigen Generika 2012 ein Volumen von 547,8 Millionen Franken. Das waren 14,6 Prozent mehr als 2011. Wir haben bei pharmaSuisse, dem Schweizerischen Apothekerverband, nachgefragt.
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Die Menopause 

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Nationale Hautkrebswoche 2016

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